Burgenführer Pustertal - zweite Auflage

Burgenstraße Pustertal Cover 2017
Burgenstraße Pustertal Cover 2017

Dachmarke für das Mittelalter

Unter der Dachmarke „Burgenstraße Pustertal“ vereinen sich 17 historische Objekte, die sich bereits 2015 in einem 48-seitigen Burgenführer der Öffentlichkeit vorstellten.

 

Aufgrund positiver Rückmeldungen von Seiten der Burgenbetreiber selbst und der Tourismusvereine des Pustertals haben sich der kulturverein bruneck und das Südtiroler Burgeninstitut als Trägerorganisationen für eine Neuauflage des Burgenführers entschieden:

 

Nach Abschluss der redaktionellen und grafischen Arbeiten wurde die zweite Auflage wiederum in einer Höhe von 20.000 Stück verlegt und an alle Tourismusvereine des Pustertals verteilt. Konkret sind damit die Tourismusvereine von Mühlbach bis Lienz (Haupttal), von Steinhaus (Tauferer-Ahrntal) bis St. Martin in Thurn (Gadertal) gemeint.

 

 


Inhaltlich dürften Kenner des Burgenführers auf den ersten Blick nichts Neues erkennen. Trotzdem versuchte man das Produkt zu verbessern, indem die Einteilung der historischen Objekte nicht mehr den bauhistorischen Merkmalen folgt, sondern nach touristischen Dienstleistungen aufgeschlüsselt wird. Dies bringt den Vorteil, dass Burgen und Ansitze entweder als Museen oder aber gastronomische Betriebe geführt werden, sodass eine schnelle Übersicht garantiert ist. Genauere Informationen beinhalten die Piktogramme, die den Gast helfen, die Angebote der jeweiligen Burganlage überblicksartig und schnell zu erfassen.

Burgenstraße Pustertal Burgenkarte 2017
Burgenstraße Pustertal Burgenkarte 2017

Überarbeitet wurde zudem die Burgenkarte, die jetzt bereits auf Seite zwei des Burgenführers zu finden ist und grafisch so gestaltet wurde, dass die geografische Orientierung noch besser gelingt. Außerdem wurden die wichtigsten Verkehrsrouten beachtet, historische Orte und die Zugbahnhöfe mit einbezogen und der größere Destinationsradius Richtung Bozen, Innsbruck und Klagenfurt durch Kilometerangaben ergänzt.

 

Genauso wie in der Printausgabe gibt es zu jeder Burganlage einen historischen Rückblick mit einem einprägenden Alleinstellungsmerkmal, um dem Burgenfreund und dem interessierten Leser das Bauobjekt entweder baugeschichtlich oder aber in seiner historischen oder in seiner gegenwärtigen Nutzung näher zu bringen.


So bezeichnet man z. B. Schlosshotel Sonnenburg mit der Aussage „1000 Jahre und vier Sterne“, den Kornkasten als „Südtiroler Bergbaumuseum im Kornkasten“ oder die Stiftskirche als „Schönster romanischer Sakralbau in den Ostalpen“.

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